Französische Filme und Fernsehen
Filme, die aktuell in deutschen Kinos oder im Fernsehen laufen.
Film News mit cineonline.net
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Mein Stück vom Kuchen
Im Kino ab 15/09/2011 (Frankreich März 2011)
In der Komödie MEIN STÜCK VOM KUCHEN präsentiert der französische Regisseur Cédric Klapisch ein Paar, das gegensätzlicher nicht sein könnte: Hier die arbeitslose Fabrikarbeiterin aus der Provinz, dort der reiche Großstadt-Trader. Vor den Kulissen von London und Paris lässt Klapisch zwei Welten aufeinander prallen. Trailer auf Französisch hier.
Trailer und Making-off
Das verrückte Liebesleben des Simon Eskenazy
von Jean-Jacques Zilbermann
Im Kino ab 22/02/2011 (Frankreich 2009)
Simon Eskenazy ist ein erfolgreicher, weltbekannter Klezmer-Musiker. Geschieden und schwul. Auftritt Naïm: ein hübscher und mit allen Wassern gewaschener junger arabischer Crossdresser. Simon lässt sich mit ihm auf einen One-Night-Stand ein. Als sich plötzlich seine Ex-Schwiegermutter und seine ehemalige Ehefrau bei Simon einquartieren und Naïm als Pflegerin Habiba verkleidet auftaucht, ist das Chaos in Simons Leben perfekt
Le premier venu
ab 3. Februar 2011 im Kino (Frankreich 2008)
Ein Film von Jacques Doillon mit Clémentine Beaugrand, Gérald Thomass
Ein junges Mädchen schenkt ihre Liebe dem Erstbesten, dem "premier venu".
Für Liebhaber der schönen Augen von Clémentine Beaugrand...
Die Kinder von Paris - La Rafle
Um vier Uhr morgens beginnt am 16. Juli 1942, unter dem Codenamen "Frühlingswind", die riesigste Verhaftungswelle von Juden in Frankreich. Ein vom Polizeipräfekten unterzeichneter Erlass hat über 27 000 Menschen im Visier, darunter zum ersten Mal auch Frauen und Kinder, und das auf Verlangen des Regierungschefs Pierre Laval. Es gibt bei der Polizei Indiskretionen und viele der jüdischen Immigranten können sich, zumindest für eine Weile, bei mutigen Parisern verstecken. Die Familien, insgesamt 13 152 Menschen werden in Autobussen in das Radrennstadion "Vel d'Hiv" transportiert und dort unter schlimmsten Bedingungen zusammengepfercht. Keine Schafgelegenheiten, keine Nahrung, kein Trinkwasser, keine Toiletten und dies unter ständiger Stadionbeleuchtung. Drei Ärzte und zehn Krankenschwestern können in diesem Vorzimmer von Auschwitz nur wenig ausrichten. Von hier werden die Gefangenen in verschiedene Lager transportiert, getrennt und nach Auschwitz gebracht. Der Film "Die Kinder von Paris" von Roselyne Bosch behandelt dieses traurige Kapitel der Geschichte und man kann sich fragen, was kann man noch neues erzählen, vor allem, da das Ende bekannt ist. Es beginnt mit einer Postkartenidylle am Montmartre mit Kindern, zwar schon mit Judenstern, aber dennoch fröhlich in der Sonne spielend, bis eines morgens die geplante Razzia stattfindet. Doch diesmal sind es nicht deutsche Nazis die "Schnell, Schnell", "Raus, Raus" und "Ausweis" brüllen, sondern französische Polizisten. Dies ist das eigentlich neue an diesem Film. Dass er zeigt, dass die "Bösen" nicht nur die hässlichen Erzfeinde sind, sondern auch der Gendarm von nebenan und Karrierepolitiker wie Pierre Laval als Regierungschef und René Bousquet als Organisator der Razzia. (Ersterer wurde erhängt, der Zweite blieb weitgehend unbehelligt und pflegte Bekanntschaften in höchsten Staatskreisen, unter anderem mit François Mitterand. Erst 1991 wurde er wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Vor seiner Verurteilung wurde er 1993 erschossen). "Die Kinder von Paris" ist ein sensibler Film, der das Unverständnis für das Unvorstellbare ohne übertriebene Effekte aus Kindersicht schildert. Jean Réno als jüdischer Arzt und Mélanie Laurent als protestantische Krankenschwester überzeugen, Udo Schenk darf als Hitler sogar einen Gag liefern (aber mehr wollen wir hier nicht verraten).
Der französische Trailer - La Rafle
Auftragslover -
L'arnaqueur
von Pascal Chaumeil
Mit Vanessa Paradis und Romain Duris - Jetzt im Kino.
à suivre...



