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Arbeiten in Frankreich |
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| Wie in Deutschland besteht auch in Frankreich eine hohe Arbeitslosenquote. Deutschsprachigkeit, gute Französischkenntnisse und eine Ausbildung sind selbstverständlich ein Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Viele Firmen werden mit Stellengesuchen und Anfragen nach Praktika überschwemmt. Frei werdende Stellen werden daher oft gar nicht erst ausgeschrieben. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie keine Antwort erhalten. Bevor Sie eine Bewerbung absenden, versuchen Sie so viele Informationen wie möglich über die Firma einzuholen und die Bewerbung der Stellenausschreibung und dem Firmenbild anzupassen. Für Bewerbungen ist in der Regel ein handschriftlicher Brief, sowie ein tabellarischer Lebenslauf (Curriculum vitae), selbstverständlich in französischer Sprache, erforderlich. Gute Chancen bestehen in folgenden Bereichen: Informatik (Systementwickler, Systemanalytiker), Herstellung von elektronischen Bauteilen, Dienstleistungen ausser Handel, pharmazeutische Industrie, Call-Center. Schlechte Chancen : Banken, Versicherungen, Bauindustrie, Textilindustrie, chemische Industrie, Handel. (Quelle ZAV) Stellengesuche/angebote können auch in unserem Journal des petites annonces franco-allemandes / Journal für deutsch-französische Anzeigen geschaltet werden: Die deutsch-französische Handelskammer gibt monatlich die Zeitschrift «Contact» heraus, in der sich Stellenangebote und (vor allem) Stellengesuche befinden.Des weiteren verfügt die Kammer über Adressen deutscher Firmenniederlassungen in Frankreich, bzw. Firmen, die mit Deutschland arbeiten. Auskünfte sind kostenpflichtig. Die Deutsch-Französische Handelskammer vermittelt ebenfalls gezielt Praktikanten aus Deutschland an Unternehmen und Institutionen Die meisten Stellenangebote finden sich in der Montagsausgabe des Figaro und Le Marché du Travail oder auch in Regionalzeitungen wie Ouest-France. |
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